Beziehungsweise - no man is an island

Bis zum 10. April zeigen wir Arbeiten der Windsbacher Malerin Margit Schuler.




Margit Schuler


Ausstellungsbild

Das Thema Mensch war schon immer im Zentrum meiner Arbeiten.

Nach Studien und Arbeitszyklen zum Gesicht als essentielles Merkmal und Spiegel von Gefühlen und Befindlichkeiten von Menschen, entstanden weitere großformatige Zyklen (Egos, Kings and Vagabonds), in denen Individuen, als Typus oder als Vertreter einer sozialen Position, den Raum einnehmen.

In der Serie „Transitzone“ tritt der Raum als Protagonist hinzu: Die Idee eines Raumes, in dem sich Menschen begegnen. Menschen besetzen den Raum, allein oder in einer Begegnung. Durch ihre physische Präsenz entsteht zwangsweise eine wie auch immer geartete Beziehung.

Beziehungen sind der Grundmodus unseres Lebens, wie wir im Augenblick schmerzhaft erleben, da eben dieses Grundbedürfnis durch soziale Leerstellen eingeschränkt ist.

Beziehungen zwischen Menschen und ihrem Umfeld sind vielfältig, nicht immer eindeutig, aber sie hinterlassen immer Spuren in Haltungen und Gesichtern, sie sind der Stoff aus dem alles entsteht.

Margit Schuler



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